Awareness wirkt am stärksten, wenn Mitarbeitende sich in den Inhalten wiederfinden. Mit eigenen Inhalten passen Sie 2LRN4 an Ihre Organisation, Prozesse und Risiken an — ohne technische Hürden.
Warum eigene Inhalte?
Standardmodule bilden eine solide Basis, aber echte Verhaltensänderung entsteht, wenn Mitarbeitende Situationen aus dem eigenen Arbeitsumfeld wiedererkennen. Eigene Inhalte machen Richtlinien und Vorgaben konkret und umsetzbar.
- höhere Wiedererkennung und Engagement
- Abstimmung auf eigene Prozesse und Richtlinien
- schnellere Reaktion auf Vorfälle oder neue Bedrohungen
Was können Sie selbst hinzufügen?
Sie entscheiden, welche Inhalte hinzugefügt werden und wie umfangreich. Beispiele:
- eigene Kurse und Microlearning-Module
- interne Leitlinien und praktische Anleitungen
- realistische Szenarien und Beispiele
- Ergänzungen zu Kampagnen oder Onboarding
Einfach zu verwalten
Eigene Inhalte werden zentral in der Plattform verwaltet. Sie können sie mit bestehenden Kursen kombinieren, in Kategorien gruppieren oder in Kampagnen einsetzen. So bleibt das Programm konsistent und überschaubar.
Abgestimmt auf Governance
Eigene Inhalte sind ebenfalls in Dashboards und Berichten enthalten. So bleibt der Einblick in Nutzung, Fortschritt und Abschluss erhalten — wesentlich für Management, Audit und Rechenschaft.