Simulation Phishing-Test

Hoppla — das war ein Phishing-Test

Sie sind nicht allein. Das passiert Menschen täglich. Genau deshalb üben wir.

Bitte erzählen Sie das in den nächsten 24 Stunden nicht weiter. So können wir fair messen, wie wachsam alle sind.

Es wurden keine Passwörter geändert, versendet oder gespeichert. Diese Seite ist Teil einer Simulation Ihrer Organisation, um Phishing schneller zu erkennen.

Wie hätten Sie das erkennen können?

Phishing wirkt oft fast echt. Diese Checks helfen, den Unterschied schneller zu sehen.

Absender (Name)

Der Name kann vertraut wirken, Angreifer können aber jeden Namen nutzen. Prüfen Sie, ob er zur E-Mail-Adresse passt.

E-Mail-Adresse

Achten Sie auf feine Unterschiede in Domain oder Schreibweise. Ein zusätzliches Zeichen kann schon eine Fake-Adresse sein.

Ziel der Nachricht

Phishing drängt oft zu „Daten prüfen", „Konto wiederherstellen" oder „jetzt einloggen". Das ist ein klassisches Signal.

Druck & Emotion

Dringlichkeit, Drohung, Scham oder Neugier werden eingesetzt, um schnell klicken zu lassen. Machen Sie 10 Sekunden Pause.

Link oder Button

Hovern (ohne zu klicken), um die echte URL zu sehen. Stimmt die Domain nicht exakt? Nicht öffnen.

Login-Seite

Prüfen Sie immer die Web-Adresse vor dem ersten Slash (/). Eine Fake-Seite kann perfekt aussehen, aber die Domain verrät sie.

Was Sie jetzt tun können

Melden Sie verdächtige E-Mails immer an der richtigen Stelle (IT/Service-Desk/SOC). So kann schneller reagiert und andere gewarnt werden.

Wenn Sie versehentlich etwas heruntergeladen oder Daten eingegeben haben, melden Sie es sofort. Früh melden ist immer besser als spät.